Spielzeug Vergleich - Aktuell

Spielzeug Test


Eltern haben eine große Verantwortung für ihre Kinder, dies fängt schon bei den Spielsachen an. In der heutigen Zeit sollen Spielwaren das Kind fördern und vor allem frei von Schadstoffen sein.


Die Stiftung Warentest hat aufgezeigt, dass es sehr viele Spielwaren gibt, die belastet sind oder leider auch Mängel aufweisen, so dass Kinder sich an Kleinteilen verschlucken können. Somit kann es durchaus geschehen, dass gut gemeinte Spielzeuge lebensbedrohlich für ein Kind werden können. Die Testungen der Spielzeuge haben ergeben, dass vor allem Plastikspielzeuge gar nicht oder nur gering belastet sind.


So sind viele Produkte von Fisher-Price, Lego, VTech und Playmobil vertrauenswürdig. Dies ist schon einmal sehr gut, denn diesen Marken vertrauen viele Eltern und dies gar nicht zu unrecht. Gerade VTech und Fisher-Price bringen Spielzeuge auf dem Markt, mit denen man die Motorik der Kinder schulen kann. Wie zum Beispiel der Hubschrauber von VTech, der Musik macht, mit dem Kind redet und in dem man Bälle stecken kann. Nebenbei lässt sich der Hubschrauber auch noch von dem Kind ziehen, so hat es einen großen Spiel- und Lerneffekt.


Plüschtieren und Puppen sagt man nach, dass sie mit vielen Schadstoffen versehen sind. Anders sieht dies mit dem Hello Kitty Plüschtier und der Puppe Curly Girly von Sigikid aus. Beides sind sehr schöne Produkte, die jedes kleine Mädchen unbesorgt in den Mund nehmen kann und stundenlang kuscheln darf. Eltern möchten natürlich nicht nur wissen, welche Spielzeuge schädlich für das Kind sind, sondern welche Produkte empfehlenswert sind, wie man selbst herausfinden kann, was die Spielzeuge mit sich bringen und wie man seinem Kind Sicherheit bieten kann. Dies ist leider nicht immer sehr leicht. Immerhin muss ein Spielzeug sehr viel aushalten können. Kinder stellen Puppen nicht nur ins Regal oder fahren mit den Autos nur über den Boden. Spielzeuge werden geworfen, es wird mit anderen Kindern darum gestritten und an dem Spielzeug wird gezerrt. Also weiß man schon einmal, dass Spielzeug auf jeden Fall robust sein muss. Somit können Eltern an den Spielzeugen selbst kontrollieren, ob man an diesen reißen kann, ohne dass sich Nähte lösen. Ob es Gegenstände an den Spielzeugen gibt, die sich lösen können und somit verschluckt werden könnten.


Wichtig ist natürlich auch zu testen, ob scharfe Kanten vorhanden sind, an denen sich ein Kind verletzt. Besser ist Spielzeug zu wählen, dass runde Ecken hat, das nicht mit Kleinteilen versehen ist und das man auch ruhig auf den Boden schmeißen kann, ohne dass es zersplittert. Da Holzspielzeuge oft sehr belastet sind, sollte man lieber wieder zu dem guten Hartplastik-Spielzeug greifen. Holzspielzeug wird von Eltern immer als besser angesehen, weil es gerade unlackiert, frei von Schadstoffen sein sollte. So kann man sich leider irren. Ganz wenige Holzspielzeuge haben sich als gering belastet herausgestellt, wie zum Beispiel das Steckpuzzle von Ravensburger, dass sich „meine Spielsachen“ nennt. Ebenso wenig schädigend ist das Ikea Hammerbock Spielzeug oder sogar das Kik Greifpuzzle. Wie man sehen kann, ist es leider nicht so, dass nur teures Spielzeug gut für die Kinder ist, es kann leider massiv schädigend sein. Ebenso muss billiges Spielzeug nicht immer schlecht sein, es kann bedeutend gesünder sein, als teure Markenspielzeuge.


Es gibt leider nicht sehr viel, was Eltern tun können, um ihre Kinder zu schützen, aber es gibt immerhin etwas. So sollte man auf Made in China Spielzeuge verzichten, die Hälfte der Spielzeuge sind absolut schädigend für ein Kind. Eltern müssen alle Spielzeuge genau unter die Lupe nehmen, daher sollte man sie lieber in einem Spielwarengeschäft kaufen und nicht im Internet. Nur so kann man vor Ort auf scharfe Kanten prüfen, nach lösbaren Kleinteilen schauen und sehen, ob Lacke sich leicht abkratzen lassen. Vor allem sollten Eltern auch an den Spielzeugen riechen. Wenn ein Spielzeug schon in der Nase beißt oder unangenehm riecht, sollte man es lieber im Laden lassen und nicht mit nach Hause nehmen. Hier zeichnen sich auch gebrauchte Spielwaren aus, selbst wenn viele Eltern diese gar nicht wollen, da sie für das Kind nur das Beste möchten. In gebrauchten Spielwaren sind jedoch viele Lösemittel und auch Formaldehyd meist schon verflogen und können dem Kind nicht mehr schaden.


Bei Puppen sollten die Eltern darauf achten, dass sie aus Stoff sind, so sind sie nur selten belastet. Den Siegeln auf Spielzeugen kann man zwar nicht immer trauen, es ist aber immer noch besser, als gar nichts. CE Zeichen sind nicht so sicher, denn sie werden viel zu schnell vergeben. Gerade das GS-Zeichen steht für die geprüfte Sicherheit, ebenso gut sind TÜV Zeichen. Leider ist es so, dass auch diese Spielwaren belastet sein können, aber diese Spielzeuge sind doch empfehlenswerter als Spielwaren ohne Siegel. Da man kein eigenes Labor zu Hause hat und die Spielzeuge der Kinder testen kann, sollte man regelmäßig nachlesen, was die Stiftung Warentest über Spielzeuge schreibt. Da die Tests nicht nur eine einmalige Sache waren, wird man so immer wieder auf Spielzeuge stoßen können, denen man rundum vertrauen darf!


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